Vorplanung Erstmals wurde am 17. Februar 1712 Bernhard Schießer zur Fertigung eines Planes beauftragt. Nach einem Jahr Pause wurde Georg Martin Puchler hinzugezogen. Nach vierjähriger Pause wurde am 3. Mai 1718 die Bauführung an Konrad Wurzer übergeben.
Bau der Kirche 1718 – 1727 Am 14. Juli 1718 wurde der Grundstein von Stadtpfarrer Dekan Nieberlein für die Wallfahrtskirche gelegt. Während den 10 Jahren Bauzeit wurden wegen massiver baulicher Mängel Teile der Kirche nochmals abgetragen und neu aufgebaut. Aufgrund von Kostenüberschreitungen wurde der Ausbau des Turmes zurückgestellt. Dieser wurde erst 1757 fertig gestellt. Am 11. Februar 1725 fand die feierliche Einweihung der neuen Kirche statt. Die volle Ausstattung des Gotteshauses wurde im 9. und 10. Baujahr vollzogen.
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